Rezension: Silberlicht von Laura Whitcomb

Die Eckdaten zu dem Buch:

Genre:
Fantasy / Abenteuer
Erschienen:
11.03.2010
Verlag:
PAN
ISBN:
978-3-426-28328-8
Preis:
14,99
Seiten:
320
Gebunden:
Paperback / Hardcover

Laura Whitcomb

Laura Whitcomb ist in Pasadena, Kalifornien aufgewachsen. Bevor sie ihre Leidenschaft fürs Schreiben entdeckte, hat sie als Englischlehrerin gearbeitet. Für „Silberlicht“, ihren ersten Roman, gewann sie vier Literaturpreise und war für weitere fünf Awards nominiert. Heute lebt und arbeitet sie in Portland, Oregon.

Cover und Klapptext

Helen ist tot. Und doch ist es ihr nicht vergönnt, ins Himmelreich aufzusteigen. Als durchsichtiger Schatten einer einst wunderschönen Frau bleibt sie auf Erden gefangen. Niemand sieht sie und niemand kann sie berühren. Sie ist die stille Muse ihrer »Bewahrer«, allesamt Schriftsteller, denen sie die richtigen Worte einflüstert und die nie etwas von ihrer Existenz erfahren werden. Bis eines Tages ein Siebzehnjähriger ihr Leben verändert: Er blickt Helen direkt ins Gesicht und … er lächelt! Im Körper des Schülers steckt James, ebenfalls eine Lichtgestalt. Er ist fasziniert von Helens Schönheit, und vom ersten Augenblick an wissen die beiden, dass sie füreinander bestimmt sind. Nun müssen sie alles daransetzen, einen menschlichen Körper für Helen zu finden. Eine abenteuerliche Suche beginnt …

Helen und James – das neue Traumpaar der übersinnlichen Welt!

–> Leseprobe

 

Meine Meinung:

Oh dieses Cover ist so wunderschön !!!  Es fühlt sich an wie Seidenpapier. So zart und zerbrechlich, was durch das Design noch verstärkt wird. Selbst die Seiten fühlen sich so zart an.

Es passt perfekt zu der Geschichte, die in der Kurzbeschreibung ganz genau wieder gegeben wird.

Daher fällt es mir sehr leicht meine Beurteilung festzulegen. Da ich nur in Ausnahme fällen 6 Mützen vergeben kann, so ist dieses einer. Für das Design vom Cover und den Text vergebe ich 5/5 Mützen, plus die Super Bonus Mütze.

 

Inhalt:

Die Geschichte regt zum Träumen an.

Gibt es das wirklich? Wer von uns hat nicht schon mal das Gefühl gehabt, etwas Übernatürliches hat manchmal die Zügel in der Hand. In Situationen, wenn der Kopf nicht mehr kann, wird mit einem mal alles ganz klar und man weiß nicht Wie und Woher. Diese Geschichte bestätigt es. Es gibt Wesen, die bei uns sind und unsere Muse oder Helfer in der Not sind. Genau wie Helen und James. Schicksal und Vorsehung ist kein Aberglaube, alles hat seinen Sinn.

Die Beschreibung der Situationen und der Gefühle ist so authentisch, dass man beim lesen das Gefühl hat, wenn ich jetzt eine unbedachte Bewegung mache, zerfällt die Geschichte in 1000 Scherben. Der Schreibstil, macht das Ganze zu einer Runden Sache.  Ich hatte das Gefühl, dass in diesem Buch nicht nur Helen und James die Hauptfiguren sind. Für mich war es so, als ob alle gleich wichtig sind. Alles in dieser Geschichte ist stimmig, sogar das überraschende Ende, passt perfekt.

Dieses Buch muss man gelesen haben !!!

 

Wie schon beim Cover, fällt es mir sehr leicht meine Beurteilung festzulegen. Der Ausnahmefall bleibt auch hier erhalten. Also vergebe ich 5/5 Mützen, plus die Super Bonus Mütze.

    

 

 

 

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