Rezension: Seelenhüter von Laura Whitcomb

Die Eckdaten zu dem Buch:

Genre:
Fantasy / Abenteuer
Erschienen:
02.05.2011
Verlag:
PAN
ISBN:
978-3-426-28332-5
Preis:
14,99
Seiten:
368
Gebunden:
Paperback / Hardcover

Laura Whitcomb

Laura Whitcomb ist in Pasadena, Kalifornien aufgewachsen. Bevor sie ihre Leidenschaft fürs Schreiben entdeckte, hat sie als Englischlehrerin gearbeitet. Für „Silberlicht“, ihren ersten Roman, gewann sie vier Literaturpreise und war für weitere fünf Awards nominiert. Heute lebt und arbeitet sie in Portland, Oregon.

Cover und Klapptext

Beim Anblick ihres rotgoldenen Haares, das ihr Gesicht wie ein Heiligenschein umrahmte, durchfuhr es ihn wie ein Blitz.
Die Frau berührte Calders Herz, so vertraut wirkte sie, obwohl er wusste, dass er ihr nie zuvor begegnet war.

Calder ist ein Seelenhüter, der den Menschen seit über 300 Jahren die Tür in das Leben nach dem Tod öffnet. Doch als er eines Tages das Zimmer eines kranken Jungen betritt, geschieht etwas Unerwartetes: Er verliebt sich auf den ersten Blick in die am Bett wachende, bildschöne Alexandra. Calder ist überzeugt: Sie ist seine Seelenverwandte! Er bringt es nicht übers Herz, der jungen Frau weh zu tun, und schenkt dem Kind das Leben. Von nun an kann Calder die Schönheit Alexandras nicht mehr vergessen. Aber um sie wiederzusehen, muss er die uralten Gesetze der Seelenhüter brechen – mit fatalen Folgen.

 —>Leseprobe

 

 

 

Meine Meinung:

Mein zweites Buch dieser Autorin und ich habe das Gefühl, als ob die Art des Coverdesigns, ihr stecken Pferd ist.  Es fühlt sich an wie Seidenpapier. So zart und zerbrechlich. Es passt wieder zu der Geschichte, die auch in der Kurzbeschreibung ganz gut wieder gegeben wird.

Daher fällt es mir leicht meine Beurteilung festzulegen. Für das Design vom Cover und den Text vergebe ich 5/5 Mützen.

Inhalt:

Die Autorin, läd wieder zu einer Traumreise ein. Sie erzählt von Seelenhütern die uns nach dem Tot empfangen und in den Himmel geleiten. “ Eine wunderschöne Vorstellung“ Jedoch macht der Seelenhüter dieser Geschichte, unglaubliche Erfahrungen. Er verläßt den Himmel und kommt immer wieder vom Regen in die Traufe. Lustig, abenteuerlich und traurig, sind die Worte die mir dazu einfallen.

Die Geschichte gefällt mir sehr gut,die Beschreibung der Situationen und der Gefühle sind sehr genau beschrieben. Leider  gefällt mir das Ende nicht so richtig, für mich fehlt da etwas.

Meine Beurteilung festzulegen, ist nicht ganz so einfach, da sie gut ist hätte sie 5 Mützen verdient, aber ich muß eine Abziehen da es nicht ganz so Rund in dieser Geschichte ist und mir das Ende nicht so richtig gefällt. Also sind es 4/5 Mützen.

 

 

 

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