Rezension: Was zur Hölle!? von Patrick Wirbeleit

Titel:Was zur Hölle!?
Autor:Partrick Wirbeleit
Erscheinungsdatum:20. Februar 2014
ISBN:978-3737350624
Seitenanzahl:96
Verlag:Sauerländer

Klapptext:
Du denkst, dein Leben ist die Hölle?

Jonas braucht Geld, und zwar dringend! Seine Eltern kann er nicht fragen, die haben selbst keins, und Nebenjobs sind rar. Eigentlich gibt es nur den einen: In der Hölle wird ein Aschefeger gesucht. Ja, das ist genauso mies, wie es klingt – und die Kollegen sind auch nicht gerade die hellsten …

Was Jonas in der Hölle alles durchmacht, wie es dazu kommt, dass er sogar auf der Erde entlaufenen Teufeln hinterherjagen muss, und was Gott, ein sprechender Aschehaufen und ein Huhn mit alldem zu tun haben – tja, das findest du am besten ganz schnell selbst heraus!

Fazit:

Fragt mich bitte nicht wie zur Hölle bitte dieses Buch zu mir kam. Eines Tages lag es im Briefkasten. Ich vermute ja dass der Teufel persönlich dahinter steckte mir dieses Büchlein in den Briefkasten zu stecken.

Es beginnt mit einer Situation die wohl jeder Jugendliche einmal erlebt hat. Jonas, der Hauptakteur, braucht Kohle. Nein, keine zum Grillen, sondern Geld, Moneten, Zaster, Asche oder wie man es nennen möchte. Um an Geld zu kommen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Er entscheidet sich für einen Nebenjob, ob das eine so gute Idee ist soll sich noch heraus stellen. Zumindest landet er im wahrsten Sinne des Wortes in der Hölle.

Klar, wenn ihr den Klapptext gelesen habt, dann werdet ihr das auch schon alles wissen. Aber es wäre doch doof wenn ich euch zu viel verraten würde, oder? Ich möchte euch aber eines verraten. Es geht um die ganz große Liebe, um Kollegen die ich niemanden wünsche – nicht mal in der Hölle.

Falls ich es noch nicht erwähnt haben sollte, es ist ein „Comic-Roman“. Das „Rund-Herum“ ist eher gröber gezeichnet, aber nicht „unschön“ oder hässlich, das was wirklich wichtig ist – in meinen Augen – ist Detailgetreuer gezeichnet. Da ich meist sehr detaillierte Zeichnungen gewöhnt bin, war es schon eine Umstellung. Es ist, wie schon gesagt, nicht hässlich oder so, sondern einfach anders.

Die Story selbst ist auf Ihre Art auch schön, ich hätte gern noch länger gelesen und Jonas verfolgt. Leider war das Abenteuer bereits nach 96 Seiten zu Ende. Vielleicht gibt es ja bald noch ein Abenteuer von Jonas und seinem besonderen Nebenjob.

Als Altersempfehlung kann ich ruhigen Gewissens ab 8/9 Jahre angeben, denn auch wenn der Teufel persönlich dieses Buch beherrscht, so ist es doch gerade richtig für dieses Alter.

Ich gebe gerne

MützeMützeMützeMütze

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