Rezension: Zerbrechliche Dinge von Neil Gaiman

Als erstes möchte mich an dieser Stelle bei Klett-Cotta für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares bedanken.


Heute darf ich euch  Zerbrechliche Dinge  von Neil Gaiman  vorstellen.


Inhaltsangabe des Verlages

Ein liegengebliebener Leihwagen auf einem einsamen Highway, ein düsteres Zirkuszelt voller versteckter Geheimnisse, die flirrende Hitze der ägyptischen Wüste in ihrer menschenfeindlichen Schönheit – egal, wohin Neil Gaiman seine Figuren führt, sie werden stets mit der Zerbrechlichkeit ihrer eigenen Welt konfrontiert – Abgründen, in denen manch Unglücklicher verloren ging.Wo zum Beispiel bleibt die Vermisstenanzeige für die unglückliche Misses Finch, die während einer Zirkusnummer für immer verschwand? Und wer hat die Mitglieder des Clubs der Epikuräer je wieder gesehen, die sich der Suche nach noch nie gekosteten kulinarischen Genüssen verschrieben haben? Wohin ist der Junge auf der Party verschwunden, der endlich seine Angst vor Mädchen überwinden wollte?

Meine Meinung:

Ich hatte ja bereits von Neil Gaiman Das Graveyard-Buch gelesen und war davon sehr angetan.

Hier hat er nun ein weiteres Buch veröffentlich mit vielen kleinen Kurzgeschichten. Leider kann ich über dieses keine so gute Kritik schreiben, der Schreibstil ist typisch Gaiman, aber dieser eignet sich leider nicht allzu gut für Kurzgeschichten da man immer eine weile braucht um in eine Geschichte einzusteigen und das ist bei Kurzgeschichten schwierig da die dann meistens schon zu ende sind. Mich haben die meisten der Kurzgeschichten leider nicht überzeugt. Teilweise wusste ich nichtmal wirklich worum es ging. Aber es waren natürlich auch einige sehr schöne dabei. Ob ich es ein zweites mal lesen würde weiß ich nicht, aber leider wohl eher nicht…. schade eigentlich bei einem Autor der mich schon mal so sehr verzaubert hab….

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