Rezension: Wien, Stadt der Vampire von Fay Winterberg

Basics:

Titel:  Wien, Stadt der Vampire
Verlag:  art skript Phantastik Verlag
ISBN:  978-3981509243
Preis:  8,70€
Seiten:  120

Cover:

Ganz ehrlich? Ich denke man hätte das Cover ansprechender Gestalten können. Hätte ich nur nach Cover ausgesucht wäre dieses Buch nichts für mich gewesen… aber Gott sei dank gibt es ja noch den Klapptext.

Ich möchte aber noch sagen das es zum Thema „Vampire“ dennoch passt, daher mag ich auch noch

 

 

 

Klapptext:

2090, das Jahr, in dem der Krieg ausbrach. Die verborgene Welt der Vampire offenbart sich der Menschheit und führte auch einen Großteil anderer übersinnlicher Wesen mit ans Licht der Öffentlichkeit. Erst nach Jahren des Krieges gelang es den Nachtwesen, eine Co-Existenz mit den Menschen aufzubauen.

Die Halb-Vampirin Lilith Avant-Garde arbeitet als Archäologin, spezialisiert auf übersinnliche Artefakte, und ist Verbindungsglied zwischen Menschen und Vampiren im Europa des Jahres 2207, einer Zeit, die als New-Steampunk-Age betitelt wird. Ihre Aufgabe führt die 26-Jährige nach Wien, denn die Stadt der Vampire hat nicht nur ein neues Oberhaupt, sondern auch ein Problem mit illegalen Werwolf-Fights.

Der Klapptext hat mich wirklich neugierig gemacht, auch wenn er eigentlich nichts wirkliches zur Story verrät. Man erfährt nur grob worum es gehen könnte in dem Buch, aber die Überraschung könnte nicht größer sein.

Der erste Satz:

Arcadiel DeBohéme erschien auf der großen Leinwand.

Meinen Meinung

Hatte ich schon mal erwähnt das ich nicht wirklich auf Bücher mit Vampiren drin stehe? Nein? Dann tu ich es jetzt! Ich bin evtl. ein wenig durch den Hype von Bella und Edward geschädigt, aber ich werde nur schwer mit diesen übersinnlichen Wesen warm. Dieses Buch hat mich aber interessiert, speziell durch den Klapptext. Es hatte was an sich was mich neugierig gemacht hat.

Die Story kann man in 3 grobe Bereiche unterteilen. 1. Das Kennenlernen der Hauptpersonen, es sind nicht so viele und dadurch schön übersichtlich 2. Die Reise und Ankunft in Wien 3. Die im Klapptext beschriebenen Kämpfe, oder mehr das drum herum, also wie die in die Story verwoben wurden.

Ich mag nicht sooo viel verraten. Aber eines sei gesagt. Lilith fährt nach Wien, auf Einladung des dortigen Prinzen. Die Prinzen sind die Vampirischen Regenten in den jeweiligen Städten die für die dort ansässigen Vampire zuständig sind und darauf achten das sich alle benehmen. (Einfach erklärt).Wien hat einen neuen Prinzen und der feiert sein Debüt und zu diesem ist Lilith eingeladen, rund um dieses Debüt passieren so einige Dinge, der neue Prinz hat eine Menge Probleme vermacht bekommen, u.a. die illegalen Werwolf-Fights.

Der Schreibstil ist flüssig, die Story liest sich wunderbar, sie fesselt und man möchte wissen wie es weiter geht. Sie mach neugierig auf mehr. Der Spannungsbogen ist von der ersten Seite an zu spüren und wie ein rotes Band durch das ganze Buch greifbar.

Aber leider gibt es auch eine Schattenseite in dem Buch, ich habe auf 120 Seiten 4 Rechtschreibfehler gefunden, das finde ich echt schade, besonders weil diese 4 Fehler innerhalb von 25 Seiten vorkommen. Ich selbst achte auf sowas nie allzu sehr und wenn mir so etwas auffällt ist das schon gravierend. Einmal wurde statt „satt“ „statt“ geschrieben. Der Satz hat dadurch eine ganz neue Bedeutung bekommen…

Von der Story her würde ich sofort 5 Mützen vergeben, ich warte auch jetzt schon Sehnsüchtig auf den nächsten Band. Lieber Verlag, wann kommt denn der nächste Band??? (mal so in den Raum gefragt)

Aber aufgrund der Fehler habe ich mich dazu entschlossen leider nur

zu geben. Die Autorin kann hier nichts für, das Lektorat hat leider die eine Mütze gekostet.

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