Rezension: Wien, Stadt der Vampire von Fay Winterberg

Die Eckdaten zu dem Buch:

Genre:
Fantasy / Vampir / Abenteuer
Erschienen:
Juli 2012
Verlag:
Art Skript Phantastik Verlag
ISBN:
978-3981509243
Preis:
8,70
Seiten:
120
Gebunden:
Paperback / Taschenbuch

 

Cover und Klapptext

2090, das Jahr, in dem der Krieg ausbrach. Die verborgene Welt der Vampire offenbart sich der Menschheit und führte auch einen Großteil anderer übersinnlicher Wesen mit ans Licht der Öffentlichkeit. Erst nach Jahren des Krieges gelang es den Nachtwesen, eine Co-Existenz mit den Menschen aufzubauen.

Die Halb-Vampirin Lilith Avant-Garde arbeitet als Archäologin, spezialisiert auf übersinnliche Artefakte, und ist Verbindungsglied zwischen Menschen und Vampiren im Europa des Jahres 2207, einer Zeit, die als New-Steampunk-Age betitelt wird. Ihre Aufgabe führt die 26-Jährige nach Wien, denn die Stadt der Vampire hat nicht nur ein neues Oberhaupt, sondern auch ein Problem mit illegalen Werwolf-Fights.

–> Leseprobe

 

Meine Meinung:

Ich habe mich ein wenig ver… gefühlt, als dieses „dicke Heft“ als Buch angeflattert kam. Ich bin ja ein „bisschen“ Vampir vernarrt. Deswegen hat mich der Klapptext natürlich sofort angesprochen. Verrät aber nicht viel vom wirklichen Inhalt. Das Cover hat mir das nächste krumme Lächeln abverlangt. Sehr Comic belastet.

Daher gibt es leider nur 2/5 Mützen für Cover und Text.

Inhalt:

Meine Erwartung nach dem Cover, musste ich sehr schnell ablegen. Die Geschichte hatte mich schnell in seinem Bann gezogen und ich habe sie in einem Rutsch durch gelesen. „Heule immer noch, weil das Buch so kurz ist“  Die Geschichte hat alles, Herz, Humor und natürlich die übernatürliche Liebe. Sogar das Ende ist absolut unglaublich.

Ein sehr schönes Buch. Mehr kann und brauch ich nicht sagen.

Darum sind es auch ganz glatte 5/5 Mützen.

 

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