Rezension: Strange Day I von Fred Ink

Mein erster Dank geht an BOD die mir dieses Rezessionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Ich möchte euch heute Strange Days I von Fred Ink vorstellen.

Klapptext:

Was tust du, wenn dich geflügelte Killer jagen, die niemand außer dir sehen kann? Und was denkst du, wenn sich die deinem Kater entsprungene Einbildung als real entpuppt?

 

Alex Vendigs Leben scheint eine Gratwanderung zwischen Wahnsinn und Halluzination zu sein: Eine Verflossene, gegen die aller Alkohol der Welt nichts hilft, ein blaues Äffchen namens Mojo, das schreckliche Gefahren prophezeit, ein durchgeknallter Polizist, der ihn umbringen will …

 

Aber alles ist real, selbst die Monster, die ihn bis in die Wohnung seines Freundes David verfolgen. Die beiden Jungs müssen verschwinden, und es gibt nur einen Ort, an den sie fliehen können: die Welt des kleinen blauen Affen. Sie ahnen nicht, dass dort noch viel größere Schrecken auf sie lauern …

 

Folge Alex und David in den Beginn einer Fantasy-Trilogie voller Action, Humor, Parallelwelten, Sex, Drogen und Gewalt, gewürzt mit einer Messerspitze Horror und abgeschmeckt mit einer großen Prise Lovecraft!

 

Meine Meinung:

Nachdem ich meine letzte Rezension über ein BoD Buch veröffentlicht hatte, schrieben mich einige BoD Autoren an. Leider konnte ich nicht alle Anfragen annehmen, aber dieses Buch hörte sich sehr spannend an. Der Autor schrieb schon in seiner ersten Email „Schauen Sie doch einfach mal rein – es lohnt sich, versprochen! ;)“ Als ich dann den Klapptext las wusste ich das es etwas für mich sein konnte und forderte es an. Und ich muss sagen der Autor hat recht, es  lohnt sich, das verspreche ich euch auch.

Ich glaube der Klapptext sagt schon ziemlich gut aus worum es in dem Buch geht, um Alex und sein verkorkstes leben, oder vielmehr das was davon noch übrig ist. Aber als er dann eines morgens ein Blaues Äffchen an seiner Zimmerdecke sieht ist er sich sicher das er nun vollends durch gedreht ist. Wie sich herausstellt ist dies aber nicht der Fall und dieses Äffchen ist so real wie der Kater den er nach der letzten durchzechten Nacht den er mit sich herumschleppt. Er und Mojo, so nennt er insgeheim dieses Äffchen, stürzen sich nun eher unfreiwillig in ein Abenteuer, aber was tut man nicht alles um zu überleben… denn auf Alex haben es Wesen aus einer anderen Dimension abgesehen….

Wenn man BoD Bücher liest ist es ja immer wie in eine Wundertüte zu greifen, ich habe dort schon sehr gute Bücher gelesen, andere wiederum waren so schlecht in schriftstellerischer Hinsicht das man sich fragt wer den Leute geraten hat ein Buch auf den eh schon hart umkämpften Markt zu bringen. Natürlich ist es für viele ein verlangen einmal im Leben ein Buch zu schreiben und jeder sollte sich darin auch versuchen wenn er eine Idee hat. Aber, und das meine ich ernst, liebe Angehörigen solcher Personen seid ehrlich mit dem Autor. Ich möchte es an dieser Stelle auch mit Fred Ink sein. Die Geschichte selbst ist genial. Jetzt erwartet ihr ein aber, oder? Ok, ein kleines gibt es… teilweise ist der Spannungsbogen meiner persönlichen Meinung nach nicht genug gespannt, es gibt mal eine halbe Seite wo man sich auch mal einfach „langweilt“ evtl. ist es auch nur mein empfinden. Von Stil her glaube ich wird er sich noch weiter entwickeln, er ist schon jetzt nicht schlecht und man sieht verdammt gute Passagen bereits jetzt, ich hoffe im nächsten Band sind nur noch solche zu finden. Aber dennoch war das Buch super spannend und man wollte unbedingt wissen wie es weiter geht wenn man es mal aus der Hand legen musste 😀

Insgesamt ist das Buch aber sehr gut und ich kann es euch ohne Probleme weiter empfehlen auch wenn es noch nicht perfekt ist, denn ich glaube von Fred Ink wird man noch mehr hören bzw. lesen…

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