Rezension: Reiter der Stille von Gonzalo Giner

Titel:Reiter der Stille
Autor:Gonzalo Giner
Erscheinungsdatum:10.12.2012
ISBN:978-3764504526
Seitenanzahl:768
Verlag:Blanvalet Verlag

Cover und Klapptext

Der erste Pferdeflüsterer der Geschichte zwischen Liebe und Abenteuer

Andalusien, 1522. In einem Stall wird heimlich ein Kind geboren. Ein Pferd beschnuppert es und haucht ihm den ersten Atem ein … So beginnt das unvergleichliche Leben Yagos, eines Mannes, der sich mit einer Gabe über alle Schicksalsschläge hinwegsetzt: seinem Gespür für Pferde. Auf einem Kartäusergestüt erlebt Yago den Beginn der Zucht der Andalusier, doch dann verschlägt ihn ein Überfall an Bord eines Schiffes in die Kolonien. Auf seiner Reise durch eine Welt im Aufbruch erwartet ihn sein größtes Abenteuer: die Liebe.

–> Leseprobe und Bestellmöglichkeit

 

Meine Meinung:

Ein schönes Bild ziert das Cover, so bunt und voller Lebensfreude, wodurch es aber leider nicht zum Inhalt passt. Der Klapptext dagegen, ist gut auf den Inhalt bezogen, geschrieben.

Gibt dafür leider nur 2/5 Mützen

Inhalt:

Der Reiter der Stille ist ein sehr anspruchsvoller Roman. Da er in den südlichen Regionen spielt, sind die Namen der Beteiligten nicht so einfach zu lesen und dadurch bin ich immer wieder ins stocken geraten, was ich gar nicht mag. Das Schicksal von der Hauptfigur Yago, ist furchtbar traurig und deprimierend. Was dieser arme Junge/Mann alles erleben muss ist furchtbar grausam. Mir sind das eine oder andere Mal die Tränen gekommen. Ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht, als es hier der Fall ist.

Ein nicht ganz einfaches Buch und die 786 Seiten sind doch schon sehr lang. Braucht man einen langen Atem und Ruhe zum lesen. Wenn man das aber hat ist es ein gutes Buch.

Ich vergebe dafür 4/5 Mützen

 

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