Rezension Obsidain von Jennifer L. Armentrout

Titel:Obsidian
Autor:Jennifer L. Armentrout
Erscheinungsdatum:25. April 2014
ISBN:978-3551583314
Seitenanzahl:400
Verlag:Carlsen Verlag

Klapptext:
Ein dunkles Geheimnis scheint über dem winzigen Städtchen zu liegen, in das die siebzehnjährige Katy gerade erst umgezogen ist. Im umliegenden Gebirge sollen merkwürdige Lichter gesehen worden sein, leuchtende Menschengestalten … Viel schlimmer findet die leidenschaftliche Buchbloggerin Katy jedoch, dass die nächste Bibliothek meilenweit weg ist und sie kein Internet hat. Bis sie beschließt, bei ihren Nachbarn zu klingeln und ein Junge die Tür öffnet, so düster und geheimnisvoll wie der Ort selbst: Daemon Black.

Fazit:

Über das Carlsen Treffen auf der Leipziger Buchmesse habe ich ja hier schon häufiger ein paar Worte verloren. Dieses Buch durften wir uns direkt mitnehmen. Wenn ihr jetzt auf das Veröffentlichungsdatum schaut, seht ihr richtig. Es ist erst seit gestern draußen. Ich hatte es bereits eine Woche nach der Messe durch.

Kein Wunder, denn im Mittelpunkt steht die Buchbloggerin Katy die in ein kleines Städtchen zieht und erst mal einen Internetanschluss hat. Ein graus für einen Blogger, denn man kann gerade seine Onlinekontakte direkt mitnehmen, hat etwas gewohntes im neuen Umfeld. Ich weiß wovon ich spreche, denn auch ich bin im letzten Jahr umgezogen, nur das mein Anschluss direkt wieder lag. Katy hat dieses Glück nicht. Zudem ist ihr Nachbar Deamon alles andere als freundlich zu ihr als sie nur nach dem Weg zum nächsten Supermarkt fragen will.

Klar ist, dass er nicht „normal“ ist. Denn schon aus dem Klappentext geht hervor das was in dem Ort nicht stimmt. Was das aber für leuchtende Menschengestalten sind will ich hier nicht vorweg nehmen. Ob Vampire, Werwölfe, Elfen, Gule, Halbgötter oder was auch immer. Aber ich fand die Verarbeitung dieser Wesen sehr schön. Klar gab es das alles schon mal irgendwie, aber der Rahmen ist hier besonders schön gestaltet. Ich mag nicht zu viel verraten, denn ich bin der Meinung das gerade Jugendlichen dieses Buch noch besser gefallen wird wie mir, und das diese Reihe einschlagen wird wie ein Blitz.

Das Verhältnis das sich zwischen Katy und Deamon aufbaut würde ich als sehr speziell bezeichnen, es ergeben sich wahnwitzige und wahnsinnige Dialoge zwischen den beiden. Auf der Buchmesse haben wir eine Kostprobe bekommen und wir haben tränen gelacht.

Ich muss hier eine klare Leseempfehlung aussprechen – nein einen Lesebefehl, denn wenn ihr das leuchten in den Augen der Lektorin (die hat übrigens eine Bahnstation beim Manuskriptlesen verpasst wo sie hätte raus gemusst!) und auch meine Vorfreude auf Band 2, der im November erscheint, (ich habe schon versucht den Verlag zu bedrohen damit er ihn mir jetzt gibt) erahnen könntet, dann wüsstet ihr wovon ich spreche.

Es gibt klare

MützeMützeMützeMützeMütze

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