Rezension: Mord am Bosporus von Hülya Özkan

Heute möchte ich mal ein paar Worte zu Mord am Bosporus von Hülya Özkan verlieren.

Worum geht es?

Fast zur selben Zeit werden in Istanbul ein gläubiger Muslim und ein westlich orientierter türkischer Bankier ermordet. Der erfolgreiche Geschäftsmann Akdamar wurde mit einer Gebetskette erdrosselt, der Lebemann Faruk Soydan bei lebendigem Leib angezündet und von einer Yacht nahe der Promi-Disco Papatya ins Meer gestoßen. Obwohl beide Männer aus verschiedenen Welten stammen, glaubt Kommissar Özakin an eine Verbindung der Fälle: Beide Männer waren verheiratet, beide hatten Geliebte, was ihre Familien verzweifeln ließ und beide schürten in dem Mörder dieselbe Gier nach Rache. Özakin ist ein sympathischer, melancholischer, gutmütiger und hochintelligenter Mann mittleren Alters. Er und sein fünfunddreißigjähriger Assistent Mustafa Prototyp des mediterranen Machos und Muttersöhnchens können trotz ständigen Kampfes gegen das Dickicht der Bürokratie und die teils mafiösen Strukturen der Polizei und Behörden die meisten Mordfälle in Istanbul aufklären.§Wenn Özakin nicht Mörder jagt, kocht er leidenschaftlich gern, was auch dem geneigten Leser zugute kommt: Der Roman enthält etliche sehr leckere und inspirierende Kochszenen.

Meine Meinung:

Sorry, aber ich habe dieses Buch nach noch nicht einmal 50 Seiten beiseite gelegt. Ich fand es einfach schlecht, ich kam kein Stück in die Story hinein. Alles war ziemlich verwirrend und da ich ja nach dem credo lese das es zuviele gute Bücher gibt die es zu lesen gibt habe ich dieses großzügig beiseite gelegt.

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