Rezension: Libri Mortis – Schlaflose Stimmen von Peter Schwind

Erst mal vielen Dank an die Bücherkinder, die mir dieses Exemplar zur Verfügung gestellt haben, wie auch den ersten und letzten teil.

Ich freue mich euch heute meine Meinung zu Libri Mortis – Schlaflose Stimmern von Peter Schwind mitteilen zu dürfen ;)

Kurz zum Inhalt:

Das Flüstern aus der Tiefe verstummt nicht. Die sechzehn jährige Rosalie hat das Gefühl, verfolgt zu werden. Bildet sie sich das alles nur ein, oder weiß der ebenso mächtige wie skrupellose Pylart über jeden ihrer Schritte Bescheid? Eines Nachts schreckt Rosalie hoch. Zu entsetzlich waren die Bilder, die sie im Traum gesehen hat: Ihr Freund Ambrose gefesselt und entführt. Bald wird aus ihrer Angst schreckliche Gewissheit. Wenn sie Ambrose retten will, bleibt ihr nur ein einziger Weg. Und der führt sie erneut in die Pariser Katakomben.

Meine Meinung:

Ich war ja schon vom ersten Band hin und weg, und bei dem Zweiten war es nicht anders. Rosalie muss wieder in den Untergrund von Paris um ihren Freund Ambrose zu retten der von Pylart, dem Bösewicht, entführt worden ist. Natürlich ist sie auch diesmal nicht alleine, sondern hat wieder Hilfe an ihrer Seite.

Schon beim ersten Teil bin ich selbst mit Rosalie durch die Katakomben von Paris gewandert, ich konnte alles genau vor mir sehen, oder auch nicht, so ohne Licht…. Ich finde Peter Schwind beschreibt die Orte so das man sich ohne weitere Probleme dorthin versetzten kann, die Figuren haben ihr Leben, so als ob man diese persönlich kennt.

 

Ich freue mich schon auf den Letzten teil, mit einen lachenden und einem weinenden Auge, denn es wird der Letzte sein und es geht leider nicht weiter.

Eins muss aber noch gesagt werden, ich brauchte nach dem ersten Teil bereits eine Pause, nach diesem ist es genauso, denn sonst würde ich mich wohl in Rosalie´s Welt komplett verlieren….

 

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