Rezension: Libri Mortis – Lauernde Stille von Peter Schwindt

Als ich jetzt mal in meinem Lovelybooks Regal schaute was ich noch nicht Rezensiert hatte viel mir diese Buch „in die Hände“, ich muss dazu sagen das es schon ein paar Tage her ist als ich es gelesen habe…. oO

Ich möchte euch daher als erstes Libri Mortis – Lauernde Stille von Peter Schwindt vorstellen.

Klapptext:

Wie eine dunkle Verlockung liegen die Tagebücher ihrer Mutter in Rosalies Händen. Auch Marguerite hat Stimmen gehört und Dinge gesehen, die anderen verborgen blieben. Auch sie konnte sich dem Bann der Katakomben nicht entziehen. Entgegen aller Warnungen macht Rosalie sich daran, das dunkle Geheimnis ihrer Familie zu lüften. Doch sie ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich damit begibt. Tief, viel zu tief taucht Rosalie in die damaligen Ereignisse ein und droht in deren teuflischem Sog zu ertrinken. Denn die Bücher führen sie in Schwindel erregende Höhen, an gähnende Abgründe und in hinab finstere Tiefen – in eine Welt unter der Welt.

Meine Meinung:

Es ist der 3. und letzte Band der Libri Mortis Reihe und man erwartet ja immer irgendwie ein Feuerwerk wenn es dem Ende zugeht und das alle Fragen beantwortet werden. Ich möchte es direkt voraus nehmen es gibt ein Feuerwerk und meine offenen Fragen wurden alle beantwortet.

Aber erst einmal will ich euch ein wenig von Rosalie erzählen. Sie fühlt sich, genauso wie Ihre Mutter die seit ihrer Geburt im Koma liegt, von den Pariser Katakomben angezogen und geht auch immer wieder runter. Dort ist sie natürlich nicht wirklich willkommen, denn es ist verboten, aber neben der Staatsmacht sind dort auch noch andere Gestalten unterwegs die ihr nicht immer wohl gesonnen sind, auch wenn sie natürlich auch verbündete hat. Aber dieser Teil spielt hauptsächlich oben, im überirdischen Paris. Denn Rosalie bekommt das Tagebuch ihrer Mutter in die Hände und liest dies. Das Lesen ist allerdings auch nicht weniger Gefährlich als es unten in den Katakomben ist, denn sie taucht mehr oder weniger direkt in das Leben ihrer Mutter ein.

Mehr möchte ich euch auch schon nicht verraten, denn ich bin der Meinung das diese Reihe von jung wie auch von alt gelesen werden sollte, soweit man natürlich sich auf die Reise Rosalies einlassen mag, die Reise die auch die dunkelsten Geheimnisse ihrer Familie beleuchtet…

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