Rezension: Knigi von Benjamin Sommerhalder

Klapptext:

Knigi, das kleine Gespenst, bekommt von seiner Tante ein Buch geschenkt. Doch irgendetwas stimmt nicht damit: Die Seiten sind alle weiß! Knigi beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen, und entdeckt das Abenteuer und das Glück des Lesens. Ob Kinder oder Erwachsene – wer Bücher liebt, liebt Knigi!

Fazit:

 Knigi viel mir vor allen Dingen auf, weil es ein Buch über Bücher ist. Eines also, welches immer mein Interesse weckt. Knigi ist noch ein Kind und und bekommt sein erstes Buch geschenkt. Er war bis dahin immer neidisch auf die anderen Gespenster die lesen können. Die große Überraschung kommt aber als er das Buch aufschlägt, denn es ist leer. Die Geschichte erzählt wieso und warum. Da das Buch nur 24 Seiten hat ist es schwer mehr darüber zu sagen als dieses, denn jedes Die Zeichnungen sind einfach, so wie auch das Titelbild, die Geschichte ist aber dennoch sehr schön erzählt. Hervorheben möchte ich das Papier auf dem dieses Buch gedruckt worden ist. Es ist sehr hochwertig, was man sofort fühlt, auch der Schutzumschlag. Aber da ist noch etwas, das man heute kaum noch findet. Der Bucheinband selbst ist noch aus richtigen Leinen, so wie es viel in den 50-80igern gefunden hat.

Dieses Buch ist sicher eines jener die jedes Kind im seiner Bilderbuch/ Gute-Nacht-Sammlung haben sollte, auch wenn es nicht so Farbenreich oder Detailliert ist wie andere, so zeigt es doch sehr schön auf wie wichtig und toll Bücher sind.

Eckdaten:

Titel: Knigi
Autor: Benjamin Sommerhalder
Erscheinungsdatum: April 2014
ISBN: 978-3-257-01170-7
Seitenanzahl: 24
Verlag: Diogenes

Mützenwertung:

MützeMützeMützeMütze

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