Rezension: Im Kühlfach nebenan von Jutta Profijt

Heute möchte ich euch einmal Im Kühlfach nebenan von Jutta Profijt vorstellen.

Worum geht es?

Pascha aus Kühlfach 4 …

… macht genau da weiter, wo er aufgehört hat: Rechtsmediziner Dr. Martin Gänsewein erholt sich im Krankenhaus von seiner schweren Verletzung. Pascha geistert durch die Gänge, bis er auf Ordensschwester Marlene triff t, die nach ihrem Ableben bei einem Brand im baufälligen Kloster den Weg in den Himmel noch nicht gefunden hat. Pascha ist hocherfreut über die Gesellschaft, auch wenn »die Tussi ausgerechnet eine Nonne ist«. Dass es bei dem Klosterbrand nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, wittert seine Spürnase natürlich sofort. Gemeinsam mit dem noch rekonvaleszenten Rechtsmediziner und seiner Nun-endlich-Freundin Birgit will Pascha die Wahrheit ans Licht bringen und gerät dabei schnell in eine brenzlige Situation.
Pascha ist wieder da: der Geist mit Herz, Verstand und dem lockersten Mundwerk seit Erfindung der Comedy!

Meine Meinung:

Ich war ja schon vom ersten Teil dieser Reihe mehr als begeistert und habe mich nun gefreut auch den zweiten Teil endlich lesen zu können. Es geht genau dort weiter wo das erste Buch endet und somit werden alle Fragen beantwortet die ich am Ende des ersten Buches hatte. Das einzigste was sich ein wenig verändert ist Pascha, seine Sprache ist nicht mehr so extrem Rüpelhaft wie im ersten Teil, könnte auch an seiner neuen Begleitung in Form einer verstorbenen Ordensschwester liegen die ermordet worden ist. Natürlich lässt es Pascha keine Ruhe das die Polizei mal wieder nichts tun will, besonders nachdem eine weitere Ordensschwester von Marlene umkommt. Martin Gänsewein muss natürlich unter ihm wieder ein wenig leiden, wie auch schon im ersten Teil. Alles in allem wieder ein super Buch, und es gibt schon den dritten Teil, diesen werde ich mir zu Weihnachten schenken lassen und wie ich auf Facebook erfahren habe ist der 4. auch schon in Planung. Meinetwegen kann es mit Pascha und Martin ewig weiter gehen. “ Immerhin kann der Held keines plötzlichen Todes sterben…“  wie Jutta Profijit so schön auf Facebook schrieb.

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