Rezension: Grim – Die Flamme der Nacht von Gesa Schwartz

Die Eckdaten zu dem Buch:

Genre:
Fantasy
Erschienen:
11. Oktober 2012
Verlag:
LYX
ISBN:
978-3802584602
Preis:
19,99
Seiten:
768
Gebunden:
gebunden mit Schutzumschlag

 

Cover und Klapptext

Rätselhafte Nebel suchen die Oberwelt von Paris heim. Wo sie sich über die Stadt legen, fallen die Menschen in einen tiefen Schlaf, um kurz darauf spurlos zu verschwinden. Der Gargoyle Grim und die junge Sterbliche Mia versuchen, dem seltsamen Phänomen auf die Spur zu kommen. Sie ahnen nicht, dass schon bald sehr viel mehr auf dem Spiel stehen wird als das Schicksal der verschwundenen Menschen …

„Ein imposantes Fantasy-Epos, das nicht nur durch atemlose Spannung besticht, sondern auch durch die leisen Zwischentöne, die von Freundschaft, Mut, Hoffnung und Magie erzählen.“ BuchwurmORIGINALAUSGABE

 

–> Leseprobe

Meine Meinung:

Das Cover ist nicht schlecht, könnte aber etwas mehr an die Geschichte gelehnt designt werden. Der Klapptext ist sehr gut geschrieben passt zur Geschichte, könnte aber auch etwas mehr Spannung vertragen.

Leider nicht so überwältigend, eher etwas lustlos. Darum leider nur 3/5 Mützen.

Inhalt:

Die Flamme der Nacht, ist mein drittes Buch von Gesa Schwartz und auch der dritte Band ihrer Reihe von Grim. Von dem ersten Teil war ich begeistert, der zweite Teil war nicht mehr so toll und bei Band drei hat sie wohl keine Luft mehr gehabt.

Wie schon bei Band zwei, war die Kulisse sehr ähnlich zu der vom ersten Teil. Bei Band drei ist das etwas besser aber immer noch sehr ähnlich. Ich hatte schon arg Probleme die über 700 Seiten zu lesen und habe ungewöhnlich lange gebraucht. Dabei hatte ich mich nach dem ersten Band so auf zwei und drei gefreut und sie mir sofort gekauft. Besonders weil sie ganz und gar in mein Lieblingsgenre passt. Eine mystische Geschichte mit allen Wunderwesen, die man so kennt. Gewürzt mit ein bisschen Liebe und großer Freundschaft.

Nicht gefallen hat mir auch das Herauszögern von Ereignissen mit so unglaublich langen Erklärungen. Jedoch da wo es interessant wäre, wird einfach so vorbei gerast. Besonders merkt man das auf den letzten Seiten. Da finde ich das da viele Nuancen fehlen. Viele Fragen offenbleiben. Sehr schade finde ich auch das trotz drei Bänden kein Bischen Beziehung zwischen Grim und Mia entstanden ist, für mich sieht es eher so aus als ob sie eher zum Vampir Lyskian passen würde, aber auf keinen Fall zu Grim. Sonst wäre da ja schon mal mehr passiert.

Nicht leicht, weil ich die Geschichte sehr mag, aber trotzdem muss ich Abzüge machen. Somit nur 3/5 Mützen.

 

 

 

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