Rezension: FKK im Streichelzoo von Björn Berenz

Titel:FKK im Streichelzoo
Autor:Björn Berenz
Erscheinungsdatum:2013
ISBN:978-3-86804-337-2
Seitenanzahl:351 Minuten
Verlag:Audio Media Verlag

Klapptext:

Quentin träumt von einer großen Karriere als gefragter Science-Fiction-Autor. Aber steil bergauf geht es für ihn leider nur in seinem Nebenjob – als Pornodarsteller. Und während sein Agent einen künftigen Pornostar aus ihm machen will, nimmt das Chaos seinen Lauf: Eine erektile Dysfunktion, ein gereizter Exposé-Autor und eine wunderschöne Urologin werfen Quentin komplett aus der Bahn.

Fazit:

Ich hab grad gut eine halbe Seite dieser Rezension gelöscht, nein ich hab alles gelöscht. Warum? Sie war zu steif und das passt zu diesem Buch nicht. Denn es geht hier um einen Pornodarsteller der sich in seine Urologin verliebt. Wenn man sich schon verliebt als Pornodarsteller dann doch bitte nicht in die Ärztin bei der man regelmäßig ist! Naja, Quentin passiert genau das, und nicht nur das. Dieses Buch ist auf eine Art und Weise komisch die man sich kaum vorstellen kann wenn man bedenkt das teilweise (gefühlt) das halbe Kamasutra runter gebetet wird. Es geht eigentlich nur um Sex und um Pornos und alles was damit zu tun hat. Nebenbei geht es ums Schreiben, denn Quentin ist nicht nur Pornodarsteller, nein er ist auch noch Schriftsteller für eine Heftromanreihe aus dem Science Fiction Reich. Und es geht natürlich darum wie Quentin versucht das Herz „seiner“ Urologin zu gewinnen.

Ob es ihm gelingt und was eine Handtasche die wie „Shaun das Schaf“ aussieht damit zu tun hat kann ich euch nur empfehlen selbst zu erlesen, oder so wie ich zu erhören.

Apropos erhören, der Sprecher hat es echt gut gemacht, meine Lieblingsfigur ist übrigens Quentins Pornoagent, der ist eine richtige „Type“, so wie man sich so einen vorstellt.

MützeMützeMützeMütze

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