Rezension: Engelsbrut von Andrea Gunschera

Die Eckdaten zu dem Buch:

Genre:
Fantasy
Erschienen:
14. Januar 2011
Verlag:
Lyx
ISBN:
978-3-8025-8406-0
Preis:
9,95
Seiten:
400
Gebunden:
Taschenbuch Kartoniert mit Klappe

Cover und Klapptext

In ihren Adern fließt das Blut der Engel
Ein Serienkiller treibt in Los Angeles sein Unwesen: Jede Nacht werden zwei Obdachlose brutal getötet. Die Reporterin Eve Hess wittert eine gute Story und stürzt sich kurzerhand in die Ermittlungen. Dabei trifft sie auf den attraktiven Maler Alan. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, doch Alan birgt ein düsteres Geheimnis: Er ist der Abkömmling eines gefallenen Engels! Und je stärker ihre Liebe wird, desto größer wird auch die Gefahr, in der Eve schwebt …

–> Leseprobe

Meine Meinung:

Das Cover passt unglaublich gut zum Inhalt. Besonders fällt die schemenhafte Person an der linken Seite auf. Genauso gut finde ich den Klapptext beides zieht an und würde mich sofort zum Kaufen animieren.

Einfach Klasse und somit 5/5 Mützen sowie die ganz seltene 6. Mütze.

   

Inhalt:

Unheimlich und mysteriös fällt mir prompt ein, um den Inhalt zu beschreiben.

Was hat der Maler mit dem Serienkiller gemeinsam? Was hat es mit dem Ring und der Statue auf sich? Ist Alan doch kein Maler und wo sind seine Wunden plötzlich hin? Wird die Liebe siegen oder wird die Reporterin Eve in den Armen von Alan sterben?

All diese Fragen könnte ich euch beantworten, jedoch kann ich euch nur Empfehlen dieses Buch selber zu lesen. Es lohnt sich. Nervenkitzel bis in jede Faser.

Kurz um 5/5 Mützen.

 


Einkaufen bei Amazon.de

 

3 Gedanken zu “Rezension: Engelsbrut von Andrea Gunschera

  1. Hallo Karin Ja und Nein.

    Dieser Teil ist für sich alleine, aber es ist eine Art Serie nennt sich City of Angels und davon gibt es einige mehr 😉

    LG tasmanischer Teufel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.