Rezension: Ein Berliner Weihnachtsmärchen von Harald Martenstein, Jenny Erpenbeck, Konstantin Richter, Katja Lange-Müller, Ute Krause

Basics:

Titel:  Ein Berliner Weihnachtsmärchen
Verlag:  cadeau
ISBN:  978-3-455-38103-0
Preis:  14,99
Seiten:  64

Cover:

Die Figur vom Cover findet man auch das eine oder andere Mal im Buch, durch die Namen der gesamten Autoren finde ich aber das der Titel ein wenig untergeht (klar sind die Autoren/Illustratoren wichtig, aber etwas kleiner wäre in meinen Augen ausreichend gewesen)

Klapptext:

Fünf Autoren retten das Weihnachtsfest
Im Jahr 2035 vermittelt ein Weihnachtsagent in der städtischen Single-Gesellschaft Familienangehörige, blonde Ehefrauen, Kinder (aus Afrika), in der Biovariante auch vegetarische Großväter, alles nach Wunsch. Ein Weihnachtsmann, der behauptet, er sei echt, stellt dem Agenten ein Ultimatum: Entweder er rettet den Geist der Weihnacht, oder Weihnachten wird abgeschafft. Fünf bekannte Berliner Künstler haben mit offensichtlichem Spaß an der Sache ihre Phantasie sprühen lassen: rasant, frech und klug!

Aus dem Klapptext geht 100% hervor worum es im Buch geht! Besser geht es nicht.

Meine Meinung:

Als ich das Buch gelesen habe war das Wetter alles, nur nicht Weihnachtlich. Könnte an den fast 30 Grad draußen gelegen haben die wir im Mai hatten. Daher war es natürlich für mich etwas schwerer mich in die Kalte Jahreszeit zu denken und Weihnachten an mich ran zu lassen.

Aber dennoch hat dieses Buch es geschafft mich Weihnachtlich zu unterhalten. Ich wollte mir zwar danach keinen Weihnachtsbaum kaufen, aber doch fiel mir auf das es ja nur noch 7 Monate bis dahin sind.

Der Schreibstil ist so gewählt das dieses Buch für Kinder wie Erwachsene geeignet ist. Wie schon im Klapptext erwähnt hat die Hauptfigur eine Weihnachtsagentur in der sie „Familien“ zum Fest vermittelt. Je nachdem was der Kunde wünscht. Naja und durch ein paar „unglückliche“ Umstände steht er dann irgendwann vor seiner verschlossenen Tür…von draußen… und kommt nicht mehr rein. Das war nach dem Besuch jener im Klapptext beschriebenen Person. Sehr viel mehr mag ich auch schon nicht verraten, den 64 Seiten haben nicht sooo viel Spielraum. Ob er den Geist der Weihnacht gefunden hat verrate ich natürlich auch nicht 😀

Dieses Büchlein ist in der Vorweihnachtszeit sehr schön, denn natürlich lernt man am Ende auch was daraus, wie es bei Märchen eben üblich ist.

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