Rezension: Die Giftköchin von Arto Paasilinna

Heute möchte ich euch Die Giftköchin von Arto Paasilinna vorstellen.

Worum geht es?

Gift: Stoff, der, wenn er in die Säftebahn eines Menschen oder Tieres gelangt, schon in kleiner Menge die Tätigkeit einzelner Organe schädigt und dadurch krankhafte Zustände oder den Tod verursacht. Was tun, wenn man als ältere Dame von drei jungen Männern verfolgt wird, die einem nach dem Leben trachten? Linnea Ravaska hat endlich genug davon, sich von ihrem zwielichtigen Neffen tyrannisieren zu lassen. Sie beschließt, sich zu wehren, und zwar bis zum bitteren Ende … „Ein herrlich boshafter und witziger Krimi von Arto Paasilinna, derzeit Finnlands populärster Autor. Ein Kabinettstückchen an hintersinniger Krimi-Lust. Sozusagen ein Mords-Vergnügen.“ Frankfurter Rundschau

Meine Meinung:

Dieses Buch ist bereits das vierte dieses Jahr was ich von Arto Paasilinna gelesen habe, die anderen drei fand ich sehr genial, über aus toll und wie man Bücher sonst so loben kann. Dieses allerdings war nicht so wirklich mein Fall. Woran das lag? Ich kann es nicht einmal genau sagen. Ich glaube am ehesten kann man es damit umschreiben das mit der Witz gefehlt hat. Also der Paasilinna Witz. Evtl. hat es schlichtweg jemand anderes übersetzt. Die Story selbst ist hoch interessant, eine alte Dame bringt mehr oder weniger „aus versehen“ 3 Personen um die auch ihr nach dem Leben trachten um an das Erbe der alten Dame zu kommen. Aber leider kann ich dieses Buch beim besten willen nicht in den Himmel loben. Es ist unterhaltsam und ein schöner Zeitvertreib, aber ich werde es sicherlich und auf keinen Fall ein zweites Mal in die Hand nehmen.

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