Rezension: Die Geschichte der O von Pauline Reage

Heute möchte ich euch mal einen Klassiker von Pauline Reage vorstellen. Und zwar „Die Geschichte der O“

Worum geht es?

O. ist eine sehr leidenschaftliche und hübsche Frau, und sie ist über alle Maße in den gutaussehenden René verliebt. Eines Tages nimmt René sie mit zu einem ihr unbekannten Haus, sagt ihr, sie solle Wäsche und Strümpfe ausziehen, und führt sie hinein. Im Inneren des Gebäudes warten vier maskierte Männer auf O.’s Eintreffen. Sie legen O. in Ketten, betrachten, streicheln, peitschen sie – probieren ihren Körper aus. O. lässt alles willig geschehen, denn ihr einziger Wunsch ist es, ihrem geliebten René zu Willen zu sein und ihm Freude zu bereiten. O. begibt sich nun freiwillig in die Hände der Männer, die alles mit ihr anstellen, sie unterwerfen, demütigen und verletzen, wann und wie oft sie wollen. Als Sex-Sklavin ist es ihre Pflicht, immer allen, die es wünschen, zu Diensten zu sein, auch wildfremden Menschen. Ihre Liebe aber gilt einzig und allein René – doch der scheint immer weniger an ihr interessiert, verschenkt sie sogar an seinen sadistisch veranlagten Halbbruder Sir Simon.

 

Meine Bewertung:

Ja dieses Buch habe ich nun auch teilweise gelesen. Ich wollte endlich mal wieder einen „Klassiker“ Lesen und habe mich für dieses entschieden, leider war das aber net so mein Fall. Ich weiß nicht, ob man auf so was stehen muss, damit es einem gefällt.

Es ist schon interessant in solche Abgründe des menschlichen Hirns zu schauen, da ich weiß das Ähnliches ja wirklich praktiziert wird. Evtl. muss man so was auch mögen, um nicht das Interesse an diesem Buch zu verlieren.
Es geht ja um die Unterwerfung von Frauen die zu Sklavinnen gemacht werden, im heutigen Zeitalter eigentlich undenkbar das die Frau wirklich alles Tun muss was Mann will und doch gibt es noch Frauen, die genau dieses Buch als Vorbild nehmen für ihre Lebensphilosophie.

Ich werde dieses Buch erst einmal wieder in der Bibliothek abgeben, schließe aber nicht aus das ich evtl. mir sogar nochmals ausleihe, um dieses Buch weiter zu lesen, aber momentan kann ich nicht. Vielleicht bin ich dafür zu spießig, ich weiß es nicht….

Ach ja, rein literarisch ist dieses Buch sehr gut geschrieben.

3 Gedanken zu “Rezension: Die Geschichte der O von Pauline Reage

  1. Hmm der Halbbruder von Rene heißt Sir Stephen und nicht Sir Simon. Ansonsten ist das Buch „Geschichte der O“ sehr zu empfehlen, wenn man etwas für diese Art der Erotik übrig hat!

  2. Das soll eine Rezension sein?
    Da hättest du auch schreiben könne“… hatte gerade Bauchschmerzen, muss morgen was anderes essen.“
    Das ist nicht nur keine Rezension, das ist gar nichts. Setzen, sechs.

    1. Stimmt teilweise, da ich das Buch nicht komplett gelesen habe, habe ich es nur angeschnitten und einfach nur geschrieben wie es mir persönlich gefallen hat bzw. warum ich dieses Buch abgebrochen habe. Ich schreibe Rezensionen nicht beruflich, sondern einfach weil sie mir Spaß machen, ich liebe das Lesen und wenn ich ein Buch abbreche versuche ich immer auch zu beschreiben warum.. wie bei diesem auch 😉

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