Rezension: Die Gefährtin des Vaganten von Andrea Schacht

Die Eckdaten zu dem Buch:

Genre:
Historischer Roman
Erschienen:
15.11.2011
Verlag:
blanvalet
ISBN:
978-3-7645-0349-9
Preis:
19,99
Seiten:
528
Gebunden:
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag

Cover und Klapptext

Ränke, Rachsucht und Reliquien …

März 1415. Drei Päpste hat die Welt. Doch nur einer reist zum Konzil in Konstanz an – und wird dort mit einer Anklageschrift konfrontiert. Ein guter Grund unterzutauchen. Aus dem Staub macht sich auch Bischof Hagan von Speyer, als ein heimtückischer Anschlag auf ihn verübt wird. Er schließt sich einer Vagantengruppe an, die in einem Gasthof unterkommt. Die misstrauische Wirtin Laure wird schon bald zu seiner Verbündeten auf der Suche nach den Verbrechern, denn mit ihren entlarvenden Karikaturen hält sie die Lösung in der Hand …

 

 

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Meine Meinung:

Ein sehr schönes Cover. Schlicht und nicht überladen, sehr passend finde ich die matte Oberfläche. Zum Klapptext kann ich nur sagen, leider nicht so toll. Anhand des Klapptextes hätte ich dieses Buch nicht gelesen. Kommt an die Qualität des Inhaltes kein Stück ran. Sehr schade, denn nur anhand des Covers kaufe ich kein Buch.

Somit gibt es nur 3/5 Mützen.

Inhalt:

Die Gefährtin des Vaganten ist nicht mein erstes Werk von Andrea Schacht. Dieses Mal gehn wir in das Jahr 1415 und erleben die Ränke zwischen Kirche und dem gemeinen Volk. Intrigen, Ermordung und natürlich die Liebe sind reichlich vorhanden. Meine Lieblingsfigur ist Melle, in der find ich mich sehr gut wieder.

Meine Erwartung wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Der unverwechselbare Schreibstyle der Autorin hat auch dieses Mal die Fantasie geweckt und hat jeden Schauplatz der Geschichte mit Leben gefüllt. Ihre kleinen Details machen es sehr einfach und ihre Mühe auch noch die damalige Sprache hier und da mit einfließen zu lassen, einfach klasse.

Ich kann es euch nur empfehlen.

Die 5/5 Mützen sind wunderbar verdient.

 



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