Rezension: Der Weg Wenn Gott Dir eine zweite Chance gibt von William Paul Young

Die Eckdaten zu dem Buch:

Genre:
Gegenwartsliteratur
Erschienen:
09.11.12
Verlag:
Allegria
ISBN:
9783793422389
Preis:
16,99
Seiten:
304
Gebunden:
gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag

 

Cover und Klapptext

In seinem neuen Bestseller erzählt William Paul Young von der wundersamen Wandlung eines Mannes, der irgendwo zwischen Himmel und Erde feststeckt und von Gott die allerletzte Möglichkeit erhält, endlich einmal das Richtige zu tun Nach einem Unfall fällt der skrupellose Multimillionär Tony Spencer ins Koma und „erwacht“ in einer surrealen Zwischenwelt. Dort trifft er auf einen Fremden, der sich als Jesus zu erkennen gibt und eine alte Dame, die sich als der Heilige Geist entpuppt. Anthony fleht um eine zweite Chance – und die göttlichen Mächte erhören ihn tatsächlich. Er darf auf die Erde zurück, allerdings unter einer Bedingung: Er muss einen Menschen auswählen und diesen heilen – um damit die eigenen Vergehen zu sühnen. Wird Tony die richtige Entscheidung treffen und diese Prüfung des Himmels bestehen?

–> Leseprobe

Meine Meinung:

Sehnsucht erweckt das Cover mit seinem Bild, ich finde es sehr schön und passend zum Titel. Der Klapptext ist fast schon zu umfangreich, ein bischen weniger hätte es auch getan, ist aber vom Inhalt genau eine Inhaltsangabe.

Wohl verdiente 5/5 Mützen.

Inhalt:

Der Weg ist mein zweites Buch von dem Autor William Paul Young. Auch dieses Mal handelt es sich um die übersinnliche Begegnung mit Gott in seiner drei Faltigkeit. Wieder muss eine Seele den steinigen weg zu Gott und sich selbst finden.

Die Geschichte ist sehr herzergreifend und lässt die eine oder andere Träne kullern. Mir hat es sehr, der kleine Cabby angetan. Er zeigt, dass Menschen mehr sind als sie von außen scheinen.

Leider gibt es auch was Negatives. So ist bei „Der Weg“ die optische Beschreibung von Gott ganz anders als im ersten Buch. Da wäre es schöner gewesen, wenn der Autor da eine Beschreibung bei behalten hätte. Des Weiteren wäre es besser wenn hier und da eine etwas einfachere Ausdrucksweise und weniger verschachtelte Sätze gewählt worden wären. Manchmal musste ich deswegen Sätze oder Passagen zwei Mal lesen.

Trotz der zwei negativen Punkte hat es mir sehr gut gefallen und so vergebe ich 5/5 Mützen.

 

 

 

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