Rezension: Der Bayerische Hiasl Das abenteuerliche Leben des Matthäus Klostermayr von Manfred Böckl

Die Eckdaten zu dem Buch:

Genre:
Historischer Roman
Erschienen:
16.08.2012
Verlag:
Sutton Belletristik
ISBN:
978-3-95400-036-4
Preis:
12,99
Seiten:
352
Gebunden:
Paperback

 

Cover und Klapptext

Kissing bei Augsburg, 1761: Der junge Knecht Matthäus Klostermayr wird von den Werbern des bayerischen Kurfürsten zur Armee gepresst. In letzter Minute gelingt ihm die Flucht, doch von nun an wird er gejagt und muss sich als Wilderer durchschlagen. Gefasst und zu Kerkerhaft verurteilt, schwört er Rache. Rasch erwirbt er sich als Hauptmann der Wildschützen einen Ruf wie Donnerhall.

Klostermayr und seine Gefährten schießen das Wild, das die Felder der Bauern verwüstet, und bieten dem Adel und seinen Soldaten die Stirn. Gedeckt und verehrt von der Landbevölkerung, wird der Bayerische Hiasl zum Schrecken der Obrigkeit zwischen Augsburg und Ulm, dem Donautal und den Allgäuer Bergen. Dass er 1768 für vogelfrei erklärt wird, spornt den Wildererhauptmann nur an. In offener Schlacht tritt er den Häschern entgegen und wird zum Symbol der wachsenden Wut auf die Herrschaft der adligen Prasser und Müßiggänger.

–> Leseprobe

 

Meine Meinung:

Der Klapptexxt ist sehr gut geschrieben und passt zum Inhalt. Das Cover ….. Ist ein wenig skurril, aber hat auch was lustiges.  Findet sich aber im Inhalt wieder.

Jetzt kommt wieder die Frage, wieviele Mützen …..

Ich denke 3/5 Mützen sind OK.

Inhalt:

Der Autor hat hier eine gute Geschichte auf’s Papier gebracht. Teilweise ganz schön aufregend und auch sehr lustig. Ich mag die Hauptfigur, Hiasl. Wie er sein Leben meistert und leider immer durch zufall in die Sch… gerät. Man kann die Spannung manchmal regelrecht greifen, wenn die Abenteuer von Hiasl und seinen Gefährten beschrieben werden. Auch der Spaß kommt genauso gut rüber und man muß hier und da schon so einige Male lachen. Ich möchte nur nicht in seiner Haut stecken denn das Ende finde ich nur echt grausam.

Für dieses Werk gibt es 4/5 Mützen, diese sind aber wohl verdient.

 

 

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