Rezension: Das zweite Königreich von Rebecca Gablé

Die Eckdaten zu dem Buch:

Genre:
Historischer Roman
Erschienen:
November 2002
Verlag:
Lübbe
ISBN:
9783404148080
Preis:
9,90
Seiten:
878
Gebunden:
Paperback

 

Cover und Klapptext

England 1064: Ein Überfall dänischer Piraten setzt der unbeschwerten Kindheit des jungen Cædmon of Helmsby ein jähes Ende: Ein Pfeil verletzt ihn so schwer, daß er zum “nutzlosen Krüppel” wird. Sein Vater schiebt ihn ab und schickt ihn als Übersetzer einer englischen Gesandtschaft in die normannische Heimat seiner Mutter. Zwei Jahre später kehrt Cædmon, geheilt und von normannischen Einflüssen geprägt, mit Herzog William und dessen Erobererheer zurück. Nach der Schlacht von Hastings und Williams Krönung gerät Cædmon als Übersetzer des Königs und Lehrer der Prinzen in eine Schlüsselposition, die er niemals wollte: Er wird zum Mittler zwischen Eroberern und Besiegten, ohne je zu wissen, wo er selbst steht. In dieser undankbaren Rolle schafft er sich erbitterte Feinde. Doch während neuerliche Wikingereinfälle und Aufstände das Land in Unruhe stürzen, nutzt er seinen wachsenden politischen Einfluß für sein Streben nach Aussöhnung, denn er hat das Ohr des despotischen, oft grausamen Königs. Bis zu dem Tag, an dem William erfährt, wer die normannische Dame ist, die Cædmon liebt …

–> Leseprobe

Meine Meinung:

Der Klapptext bietet Umfangreiche Informationen, dass Cover ist OK könnte aber besser sein.

Es gibt für beides nur 2/5 Mützen.

Inhalt:

Das zweite Königreich ist mein zweiter Roman von Rebecca Gablé. Wie auch schon beim ersten Buch, hat sie auch hier, ihr gutes Händchen für historische Romane gezeigt. Die Irrwege von  Intrigen und Verrat im 1064 befindlichen England, sind mitreißend geschrieben. Ich habe wieder einmal, ein Buch verschlungen, als ob mein Überleben davon abhing. Gefühlt war es so.

Das Buch hat sich die 5/5 Mützen redlich verdient.

 

 

 

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