Rezension: Das Mordkomplott von Mattias Gerwald

Die Eckdaten zu dem Buch:

Genre:
Historischer Roman
Erschienen:
1. Auflage 16.08.2012
Verlag:
SUTTON VERLAG
ISBN:
978-3-95400-034-0
Preis:
12,00
Seiten:
288
Gebunden:
Taschenbuch

 

Cover und Klapptext

Im Frühjahr 1311 erreichen beunruhigende Gerüchte die bedeutende Templerkommende Süpplingburg an der Salzstraße. Nach der Verhaftung aller Ordensbrüder in Frankreich unter dem Vorwurf der Ketzerei steht nun ein Prozess vor dem Papst bevor. Doch was bedeutet das für die niederdeutschen Templer? Droht auch ihnen Gefahr?

Stefan von Losa, obwohl noch jung an Jahren schon Fiskal des Ordenshauses und ein Veteran des Kampfes im Heiligen Land, schwant Übles. Die weltlichen und kirchlichen Herren, allen voran Graf Heinrich von Regenstein und Erzbischof Burchard von Magdeburg, werden immer dreister, sie wollen sich an die Stelle des Ritterordens setzen.

Nur mit größter Not entkommt Stefan auf Burg Schlanstedt im Huy einem Mordanschlag, dem zwölf seiner Gefährten zum Opfer fallen. Mit seinem Beichtvater und der jungen Fischertochter Rena flieht er nach Osten in die aufstrebende Komturei Tempelhof südlich der jungen Doppelstadt Berlin und Cölln. Das Bollwerk der askanischen Markgrafen verspricht Schutz, doch auch dort lauern schon die Feinde …

–> Leseprobe

Meine Meinung:

Das Cover ist einfach aber aussagekräftig, schöne zu einander passende Farben. Der Klapptext ist gut geschrieben, man bekommt eine gute Vorschau auf den Inhalt.

Ist alles in allem ganz gut geworden. Bringt hier einfache 4/5 Mützen.

Inhalt:

Tja. Beim Inhalt wird es etwas schwerer. Nach dem ich die Vorstellung des Autors, gelesen habe, bin ich natürlich mit einer großen Erwartung an das Buch gegangen.

Die Geschichte, ist wundervoll geschrieben. Sehr Interessant und schlüssig, keine unnötigen Verwicklungen oder Abschweifungen. Ich habe es sehr gerne gelesen und würde sicher auch wieder ein Buch von ihm lesen.

Doch es kommt eine RIESEN BITTERE PILLE !!! Ich bin so was von entäuscht wie das Buch endet. Ich verstehe nicht wie man so ein guter Autor sein kann und sich dann sein Buch so versauen kann. Auch wenn es einen weiteren Teil geben sollte, kann man so nicht Enden.

Es fällt mir sehr schwer dieses Buch zu bewerten. Normalerweise könnte ich  glatte 5/5 Mützen geben, aber durch dieses Ende, möchte ich am liebsten 0/5 Mützen geben.

Glaubt mir das ist nicht oft, da ich so im Zwiespalt bin. Sonst kann ich immer einen Mittelweg finden.

Hier laß ich es sein wie es ist. Ich gebe 5/5 Mützen aber auch 0/5 Mützen.  Tut mir echt Leid.

 

 

 

 

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