Rezension: Das Lied von Eis und Feuer Teil 1 Die Herren von Winterfell von George R.R. Martin

Die Eckdaten zu dem Buch:

Genre:
Fantasy
Erschienen:
14. Dezember 2010
Verlag:
Blanvalet
ISBN:
978-3-442-26774-3
Preis:
15,00
Seiten:
 576
Gebunden:
Paperback, Klappenbroschur

Cover und Klapptext

Eddard Stark, der Herr von Winterfell, wird an den Hof seines Königs gerufen, um diesem als Berater und Vertrauter zur Seite zu stehen. Doch Intriganten, Meuchler und skrupellose Adlige scharen sich um den Thron, deren Einflüsterungen der schwache König nichts entgegenzusetzen hat. Während Eddard sich von mächtigen Feinden umringt sieht, steht sein Sohn, der zukünftige Herrscher des Nordens, einer uralten finsteren Macht gegenüber. Die Zukunft des Reiches hängt von den Herren von Winterfell ab!

 

 

–> Leseprobe

 

 

 

Meine Meinung:

Ein imposantes aber trotzdem schlichtes Cover. Ich finde es sehr passend zum Inhalt gewählt. Sehr schön das Bild mit den Drachen und dem Schild, angenehme Farben machen es zu einer runden Sache. Den Klapptext finde ich dagegen sehr nüchtern und wenig informativ, das hätte man sicher besser machen können.

Durch den nicht so schönen Klapptext gibt es leider nur 3/5 Mützen.

Inhalt:

„Die Herren von Winterfell“ ist der erste Teil einer noch nicht vollendeten Saga.

Ich finde den ersten Teil sehr spannend und er hat mich mit Haut und Haaren gepackt. Die Beschreibungen, der Ereignisse so wie die Gefühle, sind sehr detailliert und authentisch. Jedoch hatte ich auch das Glück vorher die Filme zu sehen. Ich denke sonst wäre es mir nicht so einfach gefallen, diese Geschichte in seiner ganzen Bandbreite zu verstehen. Es gestaltet sich zum Teil recht schwierig, der Geschichte noch zu folgen. Sie ist schon im ersten Teil sehr umfangreich und der ständige Wechsel zwischen den einzelnen Personen macht es nicht leichter. Denn jedes Kapitel ist aus der Sicht von je einem Charakter geschrieben und das ist bei um die zehn Charaktere ein ziemliches Vorhaben, da nicht zwischendurch mal den Faden zu verlieren. Ohne vorher oder nachher den Film zu sehen, denke ich, ist man gut beraten das Buch mindestens zwei Mal zu lesen um all die Feinheiten und die enorme Mühe des Autors überhaupt zu erkennen.

Ich bin schon sehr gespannt, wie das nächste Buch sich liest und ich werde euch natürlich darüber berichten, wie es ist, bis dahin …

Trotz seiner Schwächen hat dieses Buch die 5/5 Mützen verdient.

 

 

 

 

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