Rezension: Das Kastilische Erbe von Ulrike Schweikert

Die Eckdaten zu dem Buch:

Genre:
Historischer Roman
Erschienen:
24. September 2012
Verlag:
Blanvalet
ISBN:
978-3-7645-0318-5
Preis:
€ 19,99
Seiten:
608
Gebunden:
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag

 

 

Cover und Klapptext

Ihre Zukunft liegt in der Vergangenheit

 

Ein geheimnisvolles Buch, zwei außergewöhnliche Frauen – vom Schicksal vereint …

In einem Antiquariat stößt die Münchner Journalistin Isaura auf ein altes Buch, dessen Autorin sich »La Caminata« nennt. Die Worte erscheinen ihr seltsam vertraut, und sie ist fasziniert von der Geschichte der jungen Hofdame Jimena, die im 15. Jahrhundert an der Seite von Isabel von Kastilien lebte. Isaura begibt sich auf Spurensuche in Spanien und kommt in dem kleinen Städtchen Tordesillas einem jahrhundertealten Geheimnis auf die Spur, das sie tief in ihre eigene Familiengeschichte führt …

–> Leseprobe

 

Meine Meinung:

Ich finde das Cover ist sehr gelungen. Die Festung, findet sich in der Geschichte ja sehr oft wieder. Selbst die zarten Töne passen sehr gut dazu, nur die Blumen verstehe ich nicht, die passen nicht recht rein. Mmh der Klapptext, passt nicht so recht rum Inhalt, verdreht die Tatsachen aus der Geschichte etwas zu doll.

Im ganzen bekommt das Cover und der Klapptext nur 3/5 Mützen.

Inhalt:

Die Autorin hat eine sehr schöne Geschichte zu Papier gebracht. Es ist zwar nicht immer ganz einfach die spanischen Wörter zu lesen und zu erst war ich verwirrt, bis ich gemerkt habe das in unterschiedlichen Epochen geschrieben wird. Dann hat mich die Geschichte der unglaublichen Verbindung, des Kampfes um den spanischen Königsthron mit Isabel und ihren Begleitern in der Vergangenheit und die gleichzeitige Entwicklung der Journalistin Isaura in der Gegenwart, sehr gefesselt. Dabei finde ich nicht wichtig, dass die Autorin sich sehr nahe an der wahren Geschichte bewegt, sondern ihre detaillierte Erzählung der Momente und die Spannung hat mir sehr gut gefallen. Ich war von Anfang bis ende gespannt wie ein Flitzebogen 😉

Der einzige kleine Makel für mich, birgt sich in dem nicht ganz runden Ende. Trotz das es weitere Bände geben soll, hätte das Ende etwa besser gestaltet werden können.

Dafür muss ich leider 1 Mütze abziehen und vergebe somit nur 4/5 Mützen. Diese sind aber voll und ganz verdient.

 

 

 

Ein Gedanke zu “Rezension: Das Kastilische Erbe von Ulrike Schweikert

  1. Vor über zehn Jahren hatte ich mal eine Phase, in der ich viele historische Romane gelesen habe. Von dieser Autorin kenne ich „Die Hexe und die Heilige“ und „Die Tocher des Salzsieders“. Beide Bücher haben mich bis zum Ende gefesselt.

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