Rezension: Das Grüffelokind von Julia Donaldson und Axel Scheffler

Inhalt:

Das Grüffelokind kann nicht auf seinen Vater hören und muss in den Wald gehen um die große, böse Maus zu suchen und das nur aus Langeweile  Wen es so alles trifft und was es erlebt ist hier nachzulesen.

Meine Meinung:

Warum ich auch heute ganz gerne mal ein Kinderbuch zur Hand nehme kann ich gar nicht so genau sagen. Vielleicht ist es einfach das man mal nicht so groß darüber nachdenken muss, das es nicht allzu tiefgründig ist. Aber dennoch unterhaltsam.

Auf der Frankfurter Buchmesse wurde mir erzählt das „Das Grüffelokind“ zu Weihnachten im Fernsehen läuft und zwar genau nach diesem Buch. Ich glaube sonst wäre diese schöne Geschichte an mir vorbeigegangen. Die Schreibweise ist Kindgerecht, vieles in einfachen reimen. Ein Buch das man gerne vorliest, aber auch selbst auch gerne liest. Die Bilder sind sehr Detailgetreu und sehr real. Aber nicht zu überladen.Es sind nicht diese „Stocksteifen“ Bilder die man sonst oft findet, es scheint eher so als ob jemand eine Momentaufnahme gemacht hätte und diese dann nachgezeichnet hätte.

Das Buch selbst besteht übrigens auch einer dicken Pappe, so das auch schon die aller kleinsten ohne Hilfe im Buch blättern können ohne das es kaputt gehen kann.

Ganz ehrlich? Ein wundervolles Buch, nicht zur zu Weihnachten oder im Winter. Und nehmt euch an Heiligabend zwischen 10:40 und 11:05 Uhr Zeit, denn dann läuft der Film zum Buch im ZDF. Und gerade Kinder brauchen an diesem Tag besonders viel Ablenkung.

 

 

Bestellinformationen:

ISBN: 978-3-407-79333-1

Preis: 12,95€

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