Rezension: Das Geheimnis der OSIRIS von Steffen Bärtl

Als erstes möchte ich mich bei Steffen Bärtl für dieses Rezensionsexemplar bedanken.

Ich freue mich euch heute Das Geheimnis der OSIRIS  von Steffen Bärtl vorstellen zu dürfen.

Worum geht es?

Das Kreuzfahrtschiff OSIRIS befindet sich auf dem Weg von Kairo, über Lissabon, Havanna nach Miami. Mitten in der Nacht löst eine Explosion an Bord des Schiffes, Chaos und Verwirrung, aus. Führungslos steuert die OSIRIS auf die Küste Floridas zu. Durch einen Funkspruch kann die ersehnte Rettung herbeigerufen werden. Schockiert von der Tragödie, versuchen die Retter der Coast Guard die Opfer und die Überlebenden zu bergen. Mitten in den Untersuchungen platzt der deutsche Botschafter in Washington D.C., Andre´ Hartmann, hinein. Seit der Osiris – Bericht der Öffentlichkeit vorgelegt wurde, scheint Niemand seiner Version eines terroristischen Anschlages zu glauben, da die Untersuchungsergebnisse der Kommission vom Außenministerium, stichhaltig beweisen, dass es sich bei dem Vorfall der Osiris, um ein tragisches Unglück handelt. Doch Hartmann lässt nicht locker und gerät dabei in die Mühlen der Machtzentrale Washingtons und deren Gegner. Was kann der Grund sein, dass man den Tod von über 400 Menschen verharmlost? Wird es Botschafter Hartmann schaffen, die Wahrheit ans Licht zu bringen? Wem kann er dabei noch vertrauen? Und wem nicht?

Meine Meinung:

Hm, ich weiß nicht ob ich das Buch als gut bezeichnen würde. Es ist spannend ohne frage, aber leider hat es mich erst so richtig zum Ende hin gefesselt (so das ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte). Es geht um einen Terroranschlag, oder ein Unglück welches sich auf dem Schiff Osiris bei Miami ereignet hat. Andre Hartmann, der Deutsche Botschafter in Washington will wissen was genau passiert ist und nimmt die Ermittlungen auf. Es kommt raus das es kein Unglück war. Außerdem leiden die Überlebenden an einer seltsamen Krankheit. Waren etwa ABC Waffen mit von der Partie? Am Ende sind diverse Geheimdienste mit von der Partie und es geht hoch her. Es lohnt sich auf alle fälle dieses Buch zu lesen, denn wie schon bereits erwähnt, spannend ist es. Die Schreibweise von Steffen Bärtl war für mich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht. Was mir allerdings (und wenn mir sowas auffällt hat das schon was zu bedeuten) aufgefallen ist, ist das doch einige Rechtschreibfehler in dem Buch waren. Damit meine ich nicht Groß- oder Kleinschreibung. Einige Worte sich schlichtweg komplett falsch geschrieben, meist wurden Buchstaben einfach nur vertauscht. Leider ein kleiner Negativpunkt in einer sonst spannenden Geschichte.

2 Gedanken zu “Rezension: Das Geheimnis der OSIRIS von Steffen Bärtl

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.