Rezension: Das Anti Burnout Buch von Oliver Fritsch und Michaela Lang

Basics:

Titel:  Das Anti Burnout Buch
Verlag:  mvg Verlag
ISBN:  978-3-86882-251-9
Preis:  14,99
Seiten:  224

Cover:

Das Cover finde ich witzig, denn ist es nicht so das jemand der unter Burnout leidet „aus dem Gleichgewicht“ ist?

Daher hier:

 

 

 

Klapptext:

Jeder zweiten Krankmeldung in Deutschland liegt inzwischen eine psychische Ursache zugrunde, meist ausgelöst durch zu viel Druck oder Stress. Immer häufiger lautet die Diagnose: Burnout.

In diesem praktischen, der eigenen Situation anpassbaren Arbeitsbuch zeigen uns die Autoren ihre praxisbewährte Methode als Prävention gegen den Burnout, für eine bessere Work-Life-Balance und mehr Selbstbestimmung. Mithilfe eines Stressradars können die brennendsten Stressthemen (Partnerschaft, Kinder, Gesundheit, Finanzen etc.) schnell und unkompliziert analysiert werden. Die vorgestellten bewährten Coaching-Tools und Übungen ermöglichen es dem Leser, die eigene Situation nachhaltig zu verbessern. Mithilfe des Analyse-und Handlungs-Werkzeugkastens können eigene Potenziale erkannt, genutzt und produktiv weiterentwickelt werden. Zum Schluss hilft die effektive 7-Schritte-Methode den Stress zu beseitigen und den Leser wieder in die Balance zu bringen.

Dank dieser Techniken kann jeder seine eigene maßgeschneiderte und daher besonders effektive Strategie zur Stressbewältigung entwickeln und zu einem erfüllten und glücklichen Leben finden.

Ich muss sagen der Klapptext trifft den Nagel auf den Kopf.

 

Meine Meinung:

Ich will mich in diesem Jahr immer mal wieder mit dem Thema Burnout/Depression beschäftigen. Alles was ich bisher zu diesem Thema gelesen habe oder auch gerade lese ist ziemlich langatmig. An diesem Buch gefiel schon mal das man persönlich angesprochen wird. Es werden Stressfaktoren behandelt, aber auch Werkzeuge an die Hand gegeben wie man aus diesem Kreisel raus kommt. Denn wenn wir mal ehrlich sind ist es nicht so das jeder mal eine Zeit hat in der einem alles über den Kopf wächst? Oder man zumindest das Gefühl hat? Wenn man zu viel auf einmal schaffen will? Und am Ende  meistens scheitert man meist an seinem eigenen Perfektionismus. Ich übrigens auch immer mal wieder. Durch dieses Buch habe ich auf alle Fälle gelernt auch mal nicht alles perfekt machen zu wollen und auch mal alle fünfe gerade sein zu lassen. Einfach mal den Stress beiseite zu schieben und mich zu ordnen… das seht ihr schon daran das mein Stapel der Rezensionen den ich schreiben „muss“ immer weiter steigt. Aber egal, der läuft schon nicht weg 😉

Ich selbst fand das Buch toll, aber ich habe es einer Freundin in die Hand gedrückt die kürzlich einen Burnout hatte und die hatte mit diesem Buch ein Problem. Ihr war es zu langatmig. Es wird sehr weit ausholt und sie konnte sich teilweise nicht darauf Konzentrieren. Im Aktutfall scheint es also nichts zu sein… aber als vorbeugende Maßnahme scheint es ja bei mir zu wirken.

Ich selbst werde sicher immer mal wieder reinblättern um hoffentlich nie in diese Situation zu kommen….

Da ich zwar mit dem Buch sehr gut klar kam, es aber im Akutfall leider scheinbar nichts ist (zumindest bei dieser Person, für jemanden anderes kann es natürlich was sein) gebe ich „nur“

 

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