Rezension: Charlies Doppelleben von Jacqueline Wilson

Charlies Doppelleben  von Jacqueline Wilson

Inhalt:

Die doppelte Charlie! Ein witzig-spannender Ausflug in das Leben vor hundert Jahren Babyleicht wird das neue Schuljahr werden, da ist sich die 11-jährige Charlotte, genannt Charlie, sicher – bis sie ihre neue Lehrerin kennen lernt. Die setzt sie ausgerechnet neben den eingebildeten Streber Jamie und startet ein langweiliges Geschichtsprojekt über das Leben in Viktorianischer Zeit. Doch Charlie hat eine ungewöhnliche Idee: Sie erfindet eine zweite Charlotte, die hundert Jahre früher als Kindermädchen arbeiten musste. Lottie, wie Charlie sie nennt, ist wirklich nicht zu beneiden, doch sie findet für jedes Problem eine Lösung. Ob sie auch eine Idee dafür hat, wie Charlie den lästigen Freund ihrer Mutter und seinen kleinen Sohn wieder loswerden kann?

Meine Rezension:

Ok, ich bin eigentlich nicht mehr in dem Alter für dieses Buch, da ich aber auf der Suche nach Büchern war die mit Zeitreisen zu tun hatten bin ich hierauf gestoßen. Die Geschichte an sich ist süß. Charlotte muss ein Referat über die Viktorianische Zeit schreiben und macht dieses in Form eines Tagesbuches eines Mädchens namens Lottie die als Dienstmädchen anfängt zu arbeiten nachdem der Vater verstorben ist. Sie verarbeitet viele aktuell Geschehnisse in diesem Tagebuch und überträgt diese in die Viktorianische Zeit. Die Geschichte ansich ist für Erwachsene alt bekannt, was für sorgen hat man wenn man erwachsen wird, oder man eben der spätstarter ist, wie Charlie.

Für Jugendliche (11-12 jährige ist dieses Buch echt zuckersüß (also Mädchen)…

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