Rezension: Barry Trotter und der unmögliche Anfang von Michael Gerber

Heute stelle ich euch mal Barry Trotter und der unmögliche Anfang  von Michael Gerber vor.

Worum geht es?

Endlich erfährt der Leser, wie alles begann: Wie Barry Trotter sich als pickliger Teenager seinen notorischen Ruf in Hogwash erarbeitete, wie es zu dem für beide Seiten äußerst rentablen Kontakt mit der Schriftstellerin J.G. Rollins kam, warum den Kopf von Barrys Freund Lon ein Loch ziert, durch das nun so schön der Wind pfeift –, und selbst verständlich, ob Barry und Hermeline es getan haben … (Nachsitzen, natürlich! Was denken Sie denn schon wieder?

 

Meine Meinung:

Bei Barry Trotter handelt es sich um eine Parodie Reihe von Harry Potter wie man leicht erraten kann, die ersten beiden Bücher hatte ich vor einigen Jahren, als diese raus kamen, bereits gelesen gehabt. Ich hatte mich köstlich darüber amüsiert. Als ich nun durch Zufall sah das es ja noch einen weiteren Band gibt musste ich diesen auch noch haben. Und ich wurde, mal wieder, nicht enttäuscht. Ich liebe ja Satirische Bücher und schwarzen Humor und dieses Buch hat diverse meine Lachmuskeln beansprucht. Für alle wirklich eingefleischten Harry Potter Fans die nichts auf ihn kommen lassen ist dieses Buch wohl nichts, denn es wird wirklich alles auf die Schippe genommen was nicht Niet und Nagelfest ist. Aber so ist es nun mal bei Barry Trotter, auch bleibt kein Auge trocken.

Mein Fazit, kurz und bündig, ein wundervolles Buch zum schmunzeln und Lachen welches man ruhig mal gelesen haben sollte.

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