Rezension: Arthur und die Stadt ohne Namen vom Gerd Ruebenstrunk

Mein erster Danke geht an arsEdition die mir dieses Rezensionexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Denn heute darf ich euch Arthur und die Stadt ohne Namen vom Gerd Ruebenstrunk vorstellen.

Worum geht es?

Abenteuer pur!

„Manche Bücher sind anders als andere Bücher. Manche Bücher haben magische Kräfte. Und manche Bücher können den Lauf des Schicksals beeinflussen …“

Tief in der arabischen Wüste liegt eine versunkene Stadt, in der die Geheimnisse der Vergessenen Bücher verborgen sein sollen … Dorthin müssen Arthur und Larissa gelangen – denn nur dann können sie Larissas Eltern aus den Fängen der Schatten befreien. Doch um ihren gefährlichen Widersachern entgegentreten zu können, müssen die beiden das mächtigste der Vergessenen Bücher finden: das „Buch der Leere“.

Eine abenteuerliche Suche beginnt, bei der Arthur und Larissa über sich selbst hinauswachsen – und an deren Ende sich das Schicksal der Vergessenen Bücher für immer entscheidet …

Auf der Seite von arsEdition gibt es auch ein Video zu diesem Buch, das bette ich hier einfach mal mit ein:

watch?v=-axq5Cnp4xA&feature=player_embedded

Meine Meinung:

Ich möchte hier einmal ein wenig mehr ausholen, denn dies ist der letzte Band der Arthur Trilogie. Der erste Band hat mir ja sehr, sehr gut gefallen, ich war begeistert. Beim zweiten Band war die Story auch interessant, aber ich hatte das Gefühl das teilweise nur Orte und Personen (also die Helfer der beiden) ausgetauscht worden waren. Schriftstellerisch waren beide große klasse und fesselnd. Ja, und der dritte Band? Der war noch besser, vielleicht ist meine Sicht, trotz einiger Tage die bereits seit Beendigung vergangen sind, noch ein wenig Rosa-Rot aber ich finde das der erste und der letzte Band die besten waren, der dritte sogar noch spannender als der erste. Arthur und Larissa müssen auch dieses mal eines der vergessenen Bücher finden, aber die Umstände sind dieses mal viel schwieriger, denn sie müssen auf die Hilfe des Bücherwurms verzichten der Ihnen bisher immer mit seinem Rat zur Seite gestanden hat, warum werde ich hier natürlich nicht verraten. Natürlich haben Sie auch dieses Mal in der Stadt, in der das Buch welches sie finden müssen, einen Helfer an der Hand. Die Suche nach dem Buch ist aber, wenn man das Buch als Gesamtwerk betrachtet eher „nebensächlich“, denn dieses mal geht es vor allen Dingen darum ob Artuhr und Larissa es schaffen Larissa´s Eltern zu finden. Ob sie es schaffen und ob Larissa´s Eltern wirklich noch am Leben sind, verrate ich nicht. Es kommt zu einen zu einem großen Showdown, ich mag wirklich gar nicht mehr dazu schreiben was genau passiert denn ihr müsst einfach diese Trilogie lesen und es wäre doch schade wenn ihr dann schon zu viel wüsstet? Ich kann nur eins noch sagen, ich muss Gerd Ruebenstrunk ein Riesenlob aussprechen, diese Trilogie ist wirklich super spannend, allerdings muss ich auch sagen das ich es wirklich schade finde das es wohl keinen weiteren Band mehr geben wird. Obwohl, vielleicht überlegt er sich es ja nochmal 😉

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