Rezension: Alles, was die Zeit vergisst von Julia Navarro

Titel: Alles, was die Zeit vergisst
Autor: Julia Navarro
Erscheinungsdatum: 01.01.2011
ASIN: B006WYOGT4
Seitenanzahl: 970
Verlag: München : Limes

Cover und Klapptext

Wer war die schöne Amelia Garayoa? Der Journalist Guillermo weiss nur, dass sie seine unbekannte Urgrossmutter ist, die Anfang der 30er Jahre ohne ein Wort ihre Heimat Spanien, ihren Ehemann und ihren kleinen Sohn verliess. Er begibt sich auf eine spannende Spurensuche und deckt die ergreifende Lebensgeschichte einer leidenschaftlichen und mutigen Frau auf, die aus Liebe in die Mühlen der Geschichte geriet: sie verliebt sich unsterblich in einen französischen Revolutionär, überlebt den stalinistischen Terror, verliert ihr Herz an einen Offizier der Wehrmacht, wird zur Spionin, begegnet einem charmanten amerikanischen Journalisten und trotz Gefahren, Verführungen und dunklen Machenschaften…..

 

–> Leseprobe und Bestellmöglichkeit

 

Meine Meinung:

Das Cover ist sehr ruhig und sinnlich. Ganz verträumt oder in sich gekehrt sitz dort eine Frau im roten Mantel und einem Hut mit einer roten Blume dran. Man möchte sie gar nicht stören. Passend dazu ist auch der Klapptext geschrieben.“Ruhige“ 5/5 Mützen

Inhalt:

Die Geschichte finde ich sehr interessant. Wie das so zu den 30ger Jahren war und was die unbekannte Urgroßmutter von Guillermo so alles erlebt hat. Sehr genaue Schilderungen von der Epoche und den Erlebnissen.

Zu Anfang fand ich es noch recht spannend. Jedoch nach ein paar Seiten wurde es sehr lang. Leider ist die Geschichte sehr langwierig geschrieben. Das Buch auf die Hälfte gekürzt wäre der Knaller. So ist es leider ermüdend zu lesen, was das besonders überraschende Ende nicht mehr herausreißt.

Ich gebe 1/5 Mützen für die tolle Geschichte darin, mehr ist nicht drin.

 

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