Gastrezension: Zu Gast im eigenen Leben von Martell Beigang

Sabine hatte ja letzten Monat im Rahmen des Gewinnspielmarathons Zu Gast im eigenen Leben von Martell Beigang gewonnen, welches mir lieberweise der Schardt Verlag hierfür zur Verfügung gestellt hat.

Worum geht es?

Ein Leben ohne Musik – für Musiker Ben undenkbar. Doch momentan hat er die Nase gestrichen voll. Nicht von der Musik, sondern von dem ganzen Drumherum. Unter Schmerzen versucht er einen Neuanfang. Nur seine Ex-Freundin Tine hätte er gerne wieder mit dabei. Aber Ben weiß, um sie zurückzuerobern, muss er sich diesmal etwas ganz Besonderes ausdenken. Plötzlich zeigt sich das Schicksal von seiner freundlichen Seite und gibt ihm eine Chance. Wenn es ihn nur nicht ausgerechnet in seinen alten Heimatort schicken würde, zurück nach Quadrath-Ichendorf …
Eine Geschichte vom brennenden Wunsch, allen Schwierigkeiten zum Trotz „sein Ding“ zu machen und über die paradoxe Erkenntnis, dass Träume anscheinend gerade dann wahr werden, wenn man sich von ihnen verabschiedet.

So hier kommt nun Sabine Rezension:

Nachdem Ben noch mal ein Comeback mit seiner Rockgruppe Servokings gegeben hat, will er nichts mehr von Musik wissen. Er nimmt das Angebot seiner Kusine an und geht zurück nach Quadrath um dort einen Kniftenservice zu eröffnen.

Das Einzigste was jetzt noch in seinem Leben fehlt, ist seine Freundin Tine. Da er nicht weiss wo Tine lebt, lässt er sich etwas besonderes einfallen.

Die Geschichte ist nett geschrieben und die 160 Seiten lassen sich in einem Rutsch durchlesen. Was mich ein wenig enttäsucht hat, ist die Tatsache dass es keine Seite:

www.tine.tv gibt. Schade.

So nun noch ein paar Worte von mir dazu.

Wenn ihr das Buch auch gerne haben möchtet könnt ihr dies natürlich direkt beim Verlag erweben, bei Amazon oder eurem Buchdealer des Vertrauens. 😉

Ein Gedanke zu “Gastrezension: Zu Gast im eigenen Leben von Martell Beigang

  1. Meiner Meinung nach fehlt dem Roman der Spannungsbogen. Es sind sicher einige tiefsinnige Passagen in dem Buch über Partnerschaft und der Suche nach dem eigenen „Ich“ zu finden. Doch fragt sich der Leser zum Schluss, was ihm das jetzt gebracht haben soll.

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