Rezension: Die Tochter des Giftmischers von Sara Poole

Die Eckdaten zu dem Buch:

Genre:
Historische Romane
Erschienen:
15.11.2011
Verlag:
blanvalet
ISBN:
978-3-442-37831-9
Preis:
8,99
Seiten:
480
Gebunden:
Taschenbuch

Cover und Klapptext

Gier und Gewalt, Gift und Galle

Im schwül-heißen Sommer 1492 braut sich hinter den Mauern der Heiligen Stadt Rom Böses zusammen. Als ihr Vater einem brutalen Mord zum Opfer fällt, verschafft sich die junge Francesca Giordano Zutritt zum Hof der Borgia, indem sie sich das Vertrauen der mächtigsten Familie Roms erschleicht. Doch ihr wahres Streben ist, den Tod ihres Vaters zu sühnen. Die Suche nach den Mördern wird zu einer atemberaubenden Jagd durch Paläste, die düsteren Gassen des jüdischen Ghettos bis hinein ins Herz des Vatikans …

–> Leseprobe

Meine Meinung:

Der Klapptext passt sehr gut zu dem Inhalt. Macht sofort Lust das Buch zu lesen. Sogar das Cover finde ich passend. Nicht zu aufdringlich und trotzdem passend für einen Historischen Roman.

Im ganzen gute 4/5 Mützen.

Inhalt:

Ich muss sagen, die Autorin hat sehr viel Mut dieses Thema in ein Buch zu packen, denn die Borgias, sind ständig verfilmt worden. Darum hatte ich große Bedenken, ob es nicht einfach nur blöd und lächerlich wird.

Jedoch die Geschichte um Francesca Giordano ist sehr spannend. Die Netze von Intrigen und Lügen, sowie Skandale und Machenschaften, in die sie Einblicke erhält und die sie nicht nur einmal fast das Leben kosten, sind sehr gut geschrieben. Ich finde die Hauptfigur ist ganz toll und auch ihre ganzen Helden die sie mehr oder weniger in der Geschichte braucht sind nicht zu verachten. Wenn man sich auf das Buch einlässt, kann man Hass und Trauer, Wut und Verzweiflung, ganz direkt miterleben.

Ich kann nur sagen, für ihren Mut gibt es 4/5 Mützen und euch viel Spaß beim lesen.

 

 

 

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