Rezension: Der dunkle Thron von Rebecca Gablé

Die Eckdaten zu dem Buch:

Genre:
Fantasy / Mystery
Erschienen:

16.09.2011

Verlag:
Bastei Lübbe
ISBN:
978-3-431-03840-8
Preis:
24,99
Seiten:
955
Gebunden:
Hardcover mit Papiereinschlag

Cover und Klapptext

 

London 1529: Nach dem Tod seines Vaters erbt der vierzehnjährige Nick of Waringham eine heruntergewirtschaftete Baronie – und den unversöhnlichen Groll des Königs Henry VIII. Dieser will sich von der katholischen Kirche lossagen, um sich von der Königin scheiden zu lassen. Bald sind die „Papisten“, unter ihnen auch Henrys Tochter Mary, ihres Lebens nicht mehr sicher. Doch in den Wirren der Reformation setzen die Engländer ihre Hoffnungen auf Mary, und Nick schmiedet einen waghalsigen Plan, um die Prinzessin vor ihrem größten Feind zu beschützen: ihrem eigenen Vater …

–> Leseprobe

Meine Meinung:

Dezent aber ausdruckskräftig, ist das Cover ein schöner Blickfang. Beim Klapptext bekomm ich das gruseln, wird bestimmt wieder nen Roman in dem viele Köpfe rollen. Zittern kommt vor Aufregung durch.

Alles passend 5/5 Mützen

Inhalt:

Zum Anfang, kam mir der Roman sehr bekannt vor. Hab die ganze Zeit gedacht, den hab ich schon gelesen. Nachdem ich mal ein wenig in meinen anderen Romanen geschaut habe, wusste ich auch warum. Es ist sehr identisch mit anderen Romanen geworden, weil das Thema dasselbe ist. Dank der anderen Figuren und die dadurch anderen Handlungsabläufe in der laufenden Geschichte, relativiert sich das aber dann noch.

Trotz dieser Anfangsprobleme ist es ein sehr guter Historischer Roman geworden. Schöne detaillierte Schilderungen, machen es leicht sich in die Geschichte einzufühlen. Manchmal leider etwas zu gut. Besonders an den sehr brutalen Stellen, ist es sehr hart normal Luft zu holen. Es ist eben ein Typischer Rebecca Gablé Roman. So lebendige Figuren und sehr detailgenaue Beschreibungen der Situation, lassen dem Leser das Gefühl aufkommen, direkt dabei zu sein. Bei diesem Roman hat sie da auch wirklich sehr gute Federführung bewiesen. Enorm was sie in der Geschichte den Leser alles erleben lässt. Man möchte nur noch weiter blättern und wissen wie es weiter geht, denn egal was man denkt was passiert, es kommt immer anders.

Verdiente 5/5 Mützen.

 

 

 

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