Rezension: Paranoia für Anfänger

Titel: Paranoia für Anfänger
Autor: Ruben Zacharias
Erscheinungsdatum: 3. September 2009
ISBN: 978-3839120095
Seitenanzahl: 148
Verlag: Books on Demand

Paranoia für Anfänger ist eine Autobiographie, die sich wie ein Thriller liest. Eine Expedition in den Dschungel der menschlichen Seele: Wild, düster und sehr bizarr. Ruben Zacharias erzählt, wie er zuerst manisch und dann paranoid wird. Eine Irrfahrt führt ihn bis nach Bangkok. Am Ende dieser Odyssee stellen die Ärzte fest: Zacharias leidet unter einer Psychose. Doch die Tabletten stellen ihn nur ruhig. Die Therapien lassen ihn kalt. Die Heilung beginnt erst mit dem Schreiben. In der Erinnerung begibt er sich erneut auf jene Reise in die Welt des Wahnsinns, die sein Leben radikal verändert hat.

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Cover und Klapptext:
Ich weiß nicht, was für ein Cover besser wäre, aber dieses ist mir zu schlicht. Der Klapptext dagegen hat mich animiert, dieses Buch zu lesen. Sehr Rätselhaft die Aussagen, aber doch irgendwie machen sie neugierig.

Ergibt aber leider nur 2/5 Mützen.

Inhalt:

Es ist kaum zu glauben, dass dieses Buch auf einer wahren Begebenheit beruht. Ich habe es an einem Tag durchgelesen, konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Mich haben die einzelnen Erlebnisse so mitgenommen, das ich teilweise gedacht habe selber gleich „irre“ zu werden. Man kann sich durch die sehr genaue Beschreibung so enorm reinsteigern, dass man schon sehr aufpassen muss, nicht zu vergessen, dass es ein Buch und nicht Realität ist.

Einfach klasse, nach diesem Buch weiß jeder, wie es ist „nen Sprung in der Schüssel“ zu haben. Ich hab einen und nicht erst durch dieses Buch, kann dadurch aber viele betroffene Leute sehr viel besser verstehen.

Volle 5/5 Mützen


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